Lorem ipsum dolor amet, consectetuer adipiscing elit. Aenean commodo ligula eget dolor massa. Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur ridiculus mus.

Baker

Follow Us:

FAQs

Eiercode, Haltbarkeit und Silber – ein paar Antworten!

Hier finden Sie eine kleine Sammlung der Fragen, die öfters an uns herangetragen werden und die wir nach und nach erweitern.

Der aus mehreren Ziffern bestehende Code auf dem Ei ist vom Verein für kon­trollierte alter­native Tier­haltungs­formen e.V. (KAT) ins Leben gerufen worden, um die Herkunft des Eies für den Verbraucher transparent zu machen.

Wir erklären das System mal am Beispiel unserer Nummer: 1-DE-0521053

Die erste Ziffer sagt grundsätzlich etwas über die Haltungsform der Hennen aus. Die 1 steht hier für Freilandhaltung – 0 wäre Bio, 2 Bodenhaltung.

Als nächstes folgt das Erzeugerland, hier – DE – Deutschland. Jedes Land hat eine eigene Abkürzung, die innerhalb der EU einheitlich ist.

Die ersten beiden Ziffern nach der Länderkennzeichnung benennen das im Fall von Deutschland das jeweilige Bundesland, die restlichen Ziffern sind einzelnen Höfen bzw. Ställen zugeordnet.

Da jede Zahlenkombination nur einmal vergeben wird, kann jedes einzelne Ei exakt zurückverfolgt werden.

Am liebsten mögen es Eier kühl (ca. 10 °C) und dunkel.

Sie müssen also zu Hause nicht in den Kühlschrank – außer, sie waren schon im Supermarkt gekühlt, dann sollte man die Kühlkette nicht unterbrechen. Das Problem mit dem Kühlen besteht darin, dass durch das beim Temperaturwechseln entstehende Kondenswasser die natürliche Schutzschicht der Eierschale angelöst und dadurch unwirksam gemacht wird. Fällt diese weg, können Baktierien durch die Poren ins Innere des Eies gelangen, und es verdirbt schneller. Aus diesem Grund sollte man Eier auch nicht waschen.

Ist die Schutzschicht intakt, so hält sich das Ei ungekühlt problemlos ca. 18 Tage.

Zu beachten wäre außerdem, dass Eier recht schnell Gerüche annehmen (z. B. von Zwiebeln, Äpfeln, Zitrusfrüchten etc.).

Schuld ist die Chemie, denn die stimmt nicht zwischen den beiden. Beim Kochen des Eies wird Schwefelwasserstoff freigesetzt, der mit dem Silber reagiert. Das Ergebnis: Es bildet sich Silbersulfit, zu erkennen an der schwarzen Färbung des Edelmetalls. Das Ei schmeckt danach muffig, metallisch – nicht gut.

Besser geeignet für den Umgang mit Eiern sind Materialien wie Horn, Knochen oder Plastik.

Die sind ganz natürlich und entstehen gelegentlich bei der Eibildung, wenn im Eileiter etwas Blut mit eingeschlossen wird. Das ist vielleicht nicht ganz so hübsch, tut aber dem Geschmack und der Qualität des Eies keinen Abbruch.