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Henne & Hahn

Bei uns sind Henne & Hahn zuhause

Das Kükentöten wird ab 2022 verboten. Wir haben bereits seit Juni 2021 in unserem Betrieb alle nötigen Maßnahmen ergriffen und ziehen schon ab jetzt pro Legehenne einen Bruderhahn mit auf.

Und wer ist jetzt dieser Bruderhahn?

Seit etwa zehn Jahren gibt es Initiativen in Deutschland, die sich dafür einsetzen, die Brüder der Legehennen – die sogenannten Bruderhähne – aufzuziehen und zu mästen, anstatt sie zu töten.

Die Hähne der Legehennen-Züchtungen setzen weniger und auch sehr viel langsamer Fleisch an, als wie man es von den sogenannten Masthähnchen gewöhnt ist. Bisher hat man sie daher aus wirtschaftlichen Gründen aussortiert, getötet und an andere Tiere verfüttert.

Da dies nun ab 2022 verboten wird, halten wir ab Juni 2021 pro Legehenne einen Bruderhahn. Die Mast und die Haltung der Hähne wird durch einen Zuschlag auf die Eier – in der Regel rund vier Cent pro Ei – quersubventioniert, da ein Legehennen-Hahn während der viermal so langen Aufzucht natürlich mehr Futter braucht als ein Masthähnchen.

Wie werden die Bruderhähne gehalten?

Unsere Bruderhähne werden unter den gleichen Bedingungen wie unsere Legehennen gehalten. Sie haben ein schönes Zuhause mit viel Platz und Auslauf. Dort bekommen sie, genauso wie die Legehenne, viel Beschäftigung geboten.

 

Was bedeutet das für Sie?

Durch die Bruderhahnhaltung sind wir ab jetzt dazu gezwungen, den Preis unserer Eier anzuheben. Der Preis der Eier erhöht sich deshalb um 3 Cent pro Ei.

Im gleichen Zuge haben wir eine Marke „Ei, so gut!“ eingeführt, unter der die Eier ab jetzt verkauft werden.

Ein Leben ohne Hühner ist möglich, aber sinnlos!

Nur das beste Futter für unsere Hennen und Bruderhähne

Erstklassiges Hühnerfutter = erstklassige Eier. So einfach ließe sich eine Erfolgsformel für Hühnerhalter aufstellen. Ganz so leicht, wie sich das sagt, ist es natürlich nicht getan – es hängt nämlich ein Haufen Arbeit dran, und das rund ums Jahr!

Um die volle Kontrolle darüber zu haben, was unsere Tiere fressen, bauen wir das Getreide dafür zum großen Teil auf 32 Hektar selbst an.

Los geht es im Herbst mit dem Säen von Wintergetreide oder Zwischenfrüchten; im Frühjahr wird dann das Sommergetreide ausgebracht. Zwischendurch muss gedüngt und aufgepasst werden, dass sich keine kleinen Mitesser breitmachen. Eingefahren wird die Ernte im Juli und August – fällt sie wetterbedingt mager aus, kaufen wir auch schon mal etwas zu, damit die Hennen nicht zu kurz kommen. Anschließend werden die Ackerflächen durch Pflügen oder den Anbau einer Zwischenfrucht wieder winterfest gemacht.

Der Aufwand lohnt sich, denn dank unserer eigenen Mahl- und Mischanlage können wir alle Bestandteile des Futters haargenau auf die Bedürfnisse der Herde abstimmen. Vom Rohfaseranteil bis zum Calcium für stabile Eierschalen – wenn es um die Gesundheit unserer Tiere geht, überlassen wir nichts dem Zufall.

Immer „up-to-date“!

Egal, ob es um landwirtschaftliche Praxis oder den Umgang mit dem wertvollen Lebensmittel Ei geht: Wir legen Wert darauf, immer auf dem neuesten Wissensstand zu sein. Alle unsere Team-Mitglieder werden regelmäßig zum Thema Hygiene geschult, und übers Jahr stehen mehrere strenge Kontrollen an. Dadurch erworbene Zertifikate wie KAT bestätigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Gute Tierhaltung

Genaugenommen sind sie unsere wichtigsten Mitarbeiter – unsere Legehennen! Dass sie gesund und munter sind, ist ganz entscheidend für unsere Arbeit. Auch das unterliegt selbstverständlich der Kontrolle staatlicher Institutionen, aber wir tun mehr für unsere Tiere als nur das Pflichtprogramm.

Die Hennen tummeln sich in übersichtlichen Tageslichtställen mit integrierten Wintergärten und Scharrbereichen, in denen sie sich frei bewegen. Ballen aus Luzerne und Heu, an denen sie picken können, tragen ebenso zum tierischen Wohlbefinden bei wie Staubbäder und eine ausgedehnte Weide mit schützenden Hecken und Obstbäumen.

Neben unseren eigenen täglichen Kontrollgängen durch Stall und Grünauslauf schaut einmal im Monat eine Tierärztin nach dem Rechten. Gemeinsam sorgen wir so dafür, dass glückliche Hennen gesunde Eier legen.

Seit 2021 halten wir nun auch Buderhähne. Es wird also pro Legehenne ein Bruderhahn mit aufgezogen.